Individuelle Softwareentwicklung für den öffentlichen Sektor. Webanwendungen, Bürgerportale, Fachverfahren und Schnittstellen – die Digitalisierung der Verwaltung schafft kontinuierliche Nachfrage nach qualifizierten Entwicklungspartnern.
Ausgeschrieben wird ein dynamisches Beschaffungssystem gemäß §§ 22 bis 24 VgV für Externe Projektleitung für KONSENS Softwareentwicklungsprojekte
Unterstützung des Schulrechenzentrums im IT-Dienstleistungs- und Projektumfeld. Die konkreten Aufgaben und Projektschwerpunkte werden im Zuge der Einzelvergaben definiert, spezifiziert und konkretisiert. Die Unterstützungsschwerpunkte liegen auf der Neu- und Weiterentwicklung von Softwarelösungen (u.a. im Bereich der Amtlichen Schulverwaltung). Die Unterstützung bezieht sich hierbei sowohl auf die Implementierung neuer fachlicher Anforderungen, als auch auf die technische Softwareaktualisierung. Die Anforderungen können sowohl dazu führen, dass bestehende Anwendungen überarbeitet, oder neue eigenständige Anwendungen entwickelt werden müssen. Sollte eine neue Anwendung notwendig sein, muss diese in die bestehende Systemlandschaft eingebettet werden. Insbesondere die Neuentwicklung von Softwaremodulen bedarf der Ausarbeitung und Analyse von Softwarearchitekturentwürfen. Für den Bereich der Schulverwaltung ist folgendes zu beachten: Es handelt sich aus rechtlichen und organisatorischen Gründen um ein verteiltes Softwaresystem. Es werden sowohl zentrale Services im IT-DLZ betrieben, aber auch abhängig vom Softwarebestandteil Komponenten on Premise bei unterschiedlichen Betreibern auf bis zu 1.600 Servern. Zu den zentralen Komponenten gehört unter anderem ein Identitätsmanagementsystem und ein zentraler Schulserver, sowie weitere Anwendungen. Softwarebestandteile, wie z. B. die Unterrichtsverwaltung, werden dezentral betrieben. Die zentralen Komponenten werden von allen Schulen genutzt und müssen für eine entsprechende Last ausgelegt sein. Es ist zu beachten, dass für den Betrieb der dezentralen Komponenten Windows, Linux und MacOS unterstützt werden müssen. Bei Webkomponenten wird erwartet, dass diese für unterschiedliche Browser auf unterschiedlichen Betriebssystemen funktionieren (z. B. Chrome, Firefox, Safari). In der Regel bedeutet die Implementierung von neuen Anforderungen, dass sowohl die zentralen Komponenten, als auch für die dezentralen Komponenten berücksichtigt werden müssen. Die Neu- und Weiterentwicklung der Anwendungen erfolgt auf Basis einzelner Entwicklungspakete. Die Grundlage bildet die fachliche Zusammenstellung von Anforderungen an das System. Technische Anforderungen werden vom IT-DLZ zusammengestellt und mit den gewünschten fachlichen Anforderungen gebündelt. Diese technischen Anforderungen werden unter den Be-griff „Wartung und Pflege“ subsumiert. Das IT-DLZ ist bei den vorhandenen Softwaremodulen dafür zuständig, die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der Software sicherzustellen. Das bedeutet insbesondere, dass die Softwarekomponenten an neue Versionen z. B. von Betriebssystemen, Applikationsservern, Datenbanken oder eingesetzte Drittbibliotheken angepasst werden. Die fachlichen Anforderungen werden z. B. vom StMUK erarbeitet und mit dem IT-DLZ abgestimmt. Das IT-DLZ als Auftraggeber stimmt dann die Anforderungen mit dem Auftragnehmer ab. Ein Bestandteil der Aufgaben wird die Erarbeitung eines groben technischen Umsetzungsvorschlags mit einer Einschätzung zum Aufwand sein. Auf Basis der Analysen werden die fachlichen Anforderungen priorisiert und zu Entwicklungspaketen gebündelt. Nach der vollständigen Zusammenstellung eines Weiterentwicklungspakets erfolgt die abschließende Aufwandsschätzung zur Umsetzung dieses Weiterentwicklungspakets. Basierend auf dieser Aufwandsschätzung beauftragt z. B. das StMUK den Auftraggeber (IT-DLZ) mit der Umsetzung des Weiterentwicklungspakets. Die Umsetzung freigegebener Weiterentwicklungspakete folgt einem agilen Softwareentwicklungsprozess.
Entwicklung einer Software für die LAG Bayern GbR als interaktives Datenaustauschportal zur Qualitätssicherung nach DeQS-RL
IT-Dienstleistungen im Bereich Softwareentwicklung COBOL z/OS
Rahmenvereinbarung über IT-Dienstleistungen im Bereich Softwareentwicklung Natural / Adabas.
Rahmenvertrag über die Bereitstellung von Personal zur Vornahme von Softwareentwicklungsleistungen.
Rahmenvertrag über die Bereitstellung von Personal zur Vornahme von Softwareentwicklungsleistungen.
Vorbereitung und Erwerb des Abschlusses Bachelor Professional in IT inkl. Geprüfte/r Berufsspezialist/in für Systemintegration und Vernetzung und Bachelor in IT inkl. Geprüfte/r Berufsspezialist/in für Softwareentwicklung (gemäß Rechtsverordnung). In einer Gruppe von maximal 20 Soldat/innen je Fachrichtung soll der / die Auftragnehmer/in (AN) die Teilnehmenden (TN) in Vollzeit auf die Abschlussprüfung vor dem Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer zu Rostock vorbereiten. Zum Leistungsumfang zählen auch die Vorbereitungen auf mögliche Wiederholungsprüfungen durch den AN. Dies gilt für alle angefangenen Maßnahmen auch über das Vertragsende hinaus.
Gegenstand der ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen sind Dienstleistungen in den Bereichen DevSecOps, Consulting und Architektur Cloud sowie Softwareentwicklung Cloud.
Gesucht wird für die KONSENS Verfahren ein strategischer Partner, der folgende Leistungen im Rahmen dieses Vertrags erbringt: 1 Erbringung von Beratungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich Strategie, Konzeption & Change 2 Erbringung von Beratungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich Programm- & Projektmanagement 3 Erbringung von Beratungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich Architekturberatung 4 Erbringung von Beratungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich DevOps 5 Erbringung von Beratungs- und Entwicklungsleistungen im Bereich Softwareentwicklung & -Umsetzung Die Vertragsdauer beträgt zwei Jahre mit zweimaliger Verlängerungsoption um je ein weiteres Jahr. Der geschätze Umfang beträgt ca. 16.000 PT pro Jahr.
Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.
Kostenlos startenBehörden beauftragen häufig Bürgerportale, Fachverfahren, Dokumentenmanagementsysteme, Geodatenanwendungen und die Modernisierung von Legacy-Systemen.
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Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
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