Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Oberpfalz, Bayern. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
17 Ausschreibungen (Seite 1 von 4)
Für das Projekt „Umbau und Sanierung Kath. Kinderhaus Unsere Liebe Frau, Tirschenreuth” werden Grundleistungen nach HOAI im Bereich der Fachplanung technische Ausrüstung (HLS) gemäß HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Anlagengruppen 1, 2 und 3 benötigt. Es werden Leistungen der Leistungsphasen 1 - 9 (ohne Leistungsphase 4) vergeben.
Der Auftraggeber, das Stadtwerk Regensburg GmbH, plant die Umnutzung der ehemaligen Getreidelagerhallen im Auweg in Regensburg in ein sogenanntes Kreativareal. Die Nutzung des Kreativareals ist vielfältig geplant und speziell für die Bedürfnisse der Kreativwirtschaft der Stadt Regensburg zugeschnitten. Im Detail werden Flächen für Handwerksbetriebe, Co-Working, Büroflächen sowie wie ein Veranstaltungsbereich mit Gastronomie umgesetzt. Hierfür sind Rückbauten und Abbrucharbeiten inklusive Entsorgung von diversen Bauteilen und schadstoffbelasteten Bauteilen (Estrich, Dach) erforderlich. Das Vorhaben wird unter anderem durch eine Förderung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Operationellen Programms "Investitionen in Beschäftigung und Wachstum" Bayern 2021 - 2027 (EFRE-Bayern) finanziert. Die Durchführung und Abrechnung des Vorhabens müssen bis Ende 2026 abgeschlossen sein.
Reinigung Schlitzrinnen 2026 einschließlich Einlaufkästen, Ablauf- und Transportleitung in 6 definierten Bereichen, der Bundesautobahnen A9, A70, A72, A73, A93; Gesamtmenge: ca. 102.750 m.
Los 1 umfasst die Unterhalts- und Grundreinigung: Die Grundfläche der Objekte beträgt ca. 3.100 m². Die jährliche Reinigungsfläche beträgt ca. 395.000 m².
Die denkmalgeschützte Weinschenk-Villa mit Gartenanlage in Regensburg, Baujahr 1899, soll saniert und neu genutzt werden. 1983 wurde eine Sanierung durchgeführt. Der Eigentümer, die Kulturell-Gemeinnützige Oberpfalz GmbH, Regensburg möchte die Villa für öffentliche Einrichtungen umnutzen und denkmalgerecht umbauen. Die Weinschenk-Villa soll zu einem zentralen Kulturort des Bezirks werden, ein Haus zur Vermittlung von Erinnerungskultur und zur Begegnung. Es soll einen fundierten Beitrag zur Werte- und Demokratiebildung liefern. (Weiteres siehe Informationsunterlagen „Kurzkonzept“). Die Villa wurde von den jüdischen Bauherren Weinschenk als repräsentatives Wohnhaus gebaut. Im Hochparterre liegen die repräsentativen Räume wie Halle, Speisesaal, Rokokozimmer und arabisches Zimmer, Zeugnisse der gelebten Salonkultur der Bauherrenfamilie. Diese Räume sollen entsprechend dieser ursprünglichen Funktion wiederbelebt werden und u.a. für Musikveranstaltungen, Ausstellungen und Konferenzen genutzt werden. Ein Zugang vom Veranstaltungsbereich in den Garten wird gewünscht. Das Unter- bzw. Souterraingeschoss wird derzeit für eine Hausmeisterwohnung, WC-Anlagen und Nebenräume genutzt. Bauschäden, wie beispielsweise die Durchfeuchtung der Wände usw. sind festzustellen. Das Ober- und das Mansardengeschoss einschl. Turmzimmer sind aktuell mit Büroräumen belegt. Schäden an der Dachkonstruktion werden vermutet. Bei der Sanierung 1983 wurden diese Geschosse weitgehend überformt und für die Wohnung sowie die Büronutzung angepasst. Im Rahmen der zukünftigen Planung sind Rückbaumaßnahmen zu prüfen. Im Unter-, Ober- und Mansardengeschoss sollen Räume für Einrichtungen der Kultur- und Heimatpflege des Bezirks und das Sudetendeutsche Musikinstituts mit Archiv (SMI) eingerichtet werden. Ein Raumprogramm gibt es aktuell nicht. Sollten die vorhandenen Nutzflächen nicht ausreichen, ist eine Erweiterung im Gartenbereich denkbar, möglicherweise kann auch das ebenfalls denkmalgeschützte Remisengebäude dafür genutzt werden. Die Villa soll dem heutigen Stand der Technik entsprechen, bautechnisch und statisch ertüchtigt und für die öffentliche und kulturelle Einrichtung funktional angepasst werden. Dazu ist insbesondere eine barrierefreie Nutzung zu gewährleisten, Brandschutz und Rettungswege zu bedenken und das Baudenkmal energetisch zu ertüchtigen bzw. zu optimieren. Die denkmalgeschützten Außenanlagen sind zu sanieren (z.B. Brunnenanlage, Wege), Planungen dafür sind in dieses Vergabeverfahren integriert. Gegenstand des Auftrags sind die Architektenleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI Teil 3 Abschnitt 1, Leistungsphasen 1 – 9. Eine Vergabe der Leistungen in Stufen wird vorbehalten. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine zusätzlichen Honoraransprüche geltend gemacht werden. Der Bauherr ordnet die Maßnahme der Honorarzone IV zu. Die Planungen sind unmittelbar nach Auftragsvergabe zu beginnen. Voraussichtlich werden folgende Förderprogramme in Anspruch genommen: Städtebauförderung, angestrebt wird, die Unterlagen zur Städtebauförderung im Herbst 2026 vorzulegen. Denkmalschutz.
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